tach,
dies ist erstmal, mehr oder weniger nur ein test bwz. probelauf um mich mit dem blog(gen) an sich vertraut zu machen. denn bis dato habe ich mit dem thema allgemein noch nicht wirklich viel zu tun gehabt, sondern in den letzten wochen immer nur fleißig bei anderen mitgelesen. hin und wieder kam mir schon der gedanke so etwas in der art mal selbst zu versuchen - jetzt scheint es soweit zu sein.. was die optische erscheinung des blogs betrifft, wird sich in den kommenden wochen sicherlich noch einiges tun. ich muss mich mit dieser lösung erstmal richtig vertraut machen...
dies ist erstmal, mehr oder weniger nur ein test bwz. probelauf um mich mit dem blog(gen) an sich vertraut zu machen. denn bis dato habe ich mit dem thema allgemein noch nicht wirklich viel zu tun gehabt, sondern in den letzten wochen immer nur fleißig bei anderen mitgelesen. hin und wieder kam mir schon der gedanke so etwas in der art mal selbst zu versuchen - jetzt scheint es soweit zu sein.. was die optische erscheinung des blogs betrifft, wird sich in den kommenden wochen sicherlich noch einiges tun. ich muss mich mit dieser lösung erstmal richtig vertraut machen...
ich habe den teig lediglich etwas angepasst, indem ich 250 gr. weizenmehl (typ 405) durch 250 gr. hartweizenmehl (z.b. Diamant Pasta Mehl) ersetzt habe.. dadurch ist der teig richtig schön knusprig geworden! ist der teig erstmal fertig, ist der flammkuchen an sich kein großer aufwand mehr. das ergebnis ist aber bis heute eines der leckersten backwaren, die ich je gegessen habe.
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rezept flammkuchen
rezept flammkuchen
zutaten
für den teig:
- 250 gr. weizenmehl typ 405
- 250 gr. hartweizenmehl (z.B. semola rimacinata di grano duro oder einfach diamant pastamehl)
- 1/2 block frischhefe (ca. 25 gr.)
- 1 prise meersalz
- 1 guten schuss olivenöl
- 270 ml. lauwarmes wasser
für den belag:
- 250-300 gr. creme-fraiché
- 250-300 gr. schmand
- frische gehackte kräuter (thymian, majoran, basilikum, petersilie, schnittlauch, usw usw)
- frischer gehackter knoblauch
- 3-4 zwiebeln
- 1 stange porree (und/oder frühlingszwiebeln - schmeckt beides super)
- 1 schönes stück geräucherter speck (genaue menge reiche ich noch nach)
- parmesan
den porree längs halbieren und ich scheiben schneiden. die zwiebeln würfeln und den knoblauch fein hacken. den speck in möglichst feine streifen schneiden.
für den teig die beiden mehlsorten miteinander in einer schüssel vermischen. die frischhefe darüber bröseln. olivenöl, prise salz und das wasser hinzugeben. alles ordtl. miteinander verkneten bis ein schöner, glatter teig entsteht. den teig abgedeckt 1 stunde gehen lassen - er sollte dabei auf ca. die doppelte größe anwachsen.
jetzt die creme fraiché und den schmand mit den kräutern und dem gehackten knoblauch verrühren.
die lake beim öffnen der creme fraichè und/oder des schmands abgießen, sonst verwässert die creme evtl. zu sehr.
nun je nach geschmack immer ein stück des teigklumpes abschneiden, flachdrücken und zu einem fladen ausrollen. die arbeitsfläche und den fladen immer mal wieder mit etwas hartweizenmehl bestreuen - erleichtert das ausrollen ungemein. der boden sollte am ende eine dicke von ca. 3 mm haben (ist aber reine geschmackssache).
in der zwischenzeit sollte der backofen auf ca. 200°C vorgeheizt worden sein. die teigfladen werden nun für einige minuten vorgebacken bis der teig größtenteils schon leicht hart geworden ist aber noch keine farbe angenommen hat! nun die fladen wieder aus dem ofen nehmen und mit der creme bestreichen - nicht zu dick und nicht zu dünn (sehr präzise beschreibung, ich weiß. man muss einfach mal ausprobieren, dem einen schmeckts so, dem anderen so).
mit porre, zwiebeln und speck bestreuen und etwas parmesan darüber reiben.
nun wieder bei 180°C in den ofen schieben bis der rand schön kross, braun ist und der belag etwas farbe angenommen hat.
ich hatte gerade noch ein wenig frischen schnittlauch da, den habe ich in feine ringe geschnitten und zum schluss noch über den fertigen flammkuchen gestreut. wenn ich noch einen kalten federweißer da gehabt hätte, wäre es perfekt gewesen ;)
so denn, stefan